Unsichtbares wird sichtbar

Was im Inneren unseres Körpers geschieht, war lange ein tabuisiertes Geheimnis. Systematische Einblicke gelangen zuerst in der Anatomie (1543 Andreas Vesalius), stets verbunden mit (invasiver) Körpereröffnung. Die Darstellung lebender Anatomie und Funktion wurde daher zunehmend ein Ziel der Diagnostiker.

Das erste nichtinvasive bildgebende Verfahren war die Röntgendurchleuchtung; es folgten weitere "röntgenfreie" Methoden. Und das sind heute in der modernen Radiologie die vier bilderzeugenden diagnostischen Kernmethoden:

  • Röntgendiagnostik (konventionell, auch Mammographie, und Computertomographie - CT)
  • Kernspintomographie (MRT)
  • Sonographie (Ultraschalluntersuchung)
  • Nuklearmedizinische Verfahren (konventionell, PET, SPECT).
Mit der neuen Technologie CT und deren stetigen Weiterentwicklung ergeben sich neue Möglichkeiten der Diagnostik.


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CT Siretom 1974 CT SOMATOM
Definition 2005
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CT Kopfaufnahme 1975
CT Kopfaufnahme 2005


Allen gemein ist die rasante technische Weiterentwicklung in Verbindung mit intensivem Computereinsatz. Zwischen den ersten CT-Bildern und den heutigen computerberechneten 3D-Darstellungen liegen Welten. Die Systeme werden leistungsstärker, komplexer, teurer – gleichzeitig verbessern sich Untersuchungszeit, Bildqualität und Detailerkennung und damit natürlich auch die diagnostische Sicherheit. Wo früher drei oder vier Untersuchungen notwendig waren, reicht heute oft schon eine einzige, um zu einer sogar höherwertigen diagnostischen Aussage zu kommen.

Als Besucher unserer radiologischen Praxis profitieren Sie mit uns von den Vorteilen der modernen Bildgebung: Angenehmes Ambiente, kurze Untersuchungszeiten, sichere, schnelle Diagnosen und zuverlässige Therapiekontrolle.